Die Unsterblichkeit in Händen – Stammeslager II der Stämme Hof und Bayreuth

Timo Tomasini Fahrtenberichte, Lager und Freizeiten Leave a Comment

Indiana “Indy” Jones war mal wieder auf der Suche nach einem Schatz. Und dieses Mal nicht irgend ein Schatz, sondern der lang verschollene heilige Gral!

   stala-2015-ii_-_1 Indys treues Forscherteam musste natürlich erst einmal in den fränkischen Urwald vordringen, also machten sich die Jungpfadfinder und Pfadfinder am Gemeindehaus auf, sich den Weg nach Trogen freizuschlagen. Unsere Wölflinge hatten das Glück, noch einen Urwaldbus zu erwischen. Als alle erfolgreich angekommen waren, stellten sich auch sogleich Indy und sein Vater Professor Dr. Henry Jones vor und dankten den abenteuerlustigen Forschern für ihren Mut. Natürlich gab es auch wieder eine deftige Entdeckermahlzeit und dann ging es auch schon ins Bett, damit alle am nächsten Tag zur Morgendämmerung fit waren.

stala-2015-ii_-_2Der Samstag begann erst einmal mit Indianas Morgensport. Dieser sollte dafür sorgen, dass auch
wirklich die letzten Körperzellen wach sind, um für die bevorstehenden Rätsel gewappnet zu sein. Als jedoch die Forscher nach dem Frühstück auf die geplante Expedition gehen wollten, fanden sie nur einen verzweifelten Indy vor. Dieser konnte seinen Vater nirgends finden weshalb natürlich das Abenteuer verschoben werden musste. Als sich herausstellte, dass Dr. Henry Jones von fränkischen Ureinwohnern verschleppt worden war, suchte das Team fieberhaft nach einer Möglichkeit den hilflosen Mann zu befreien.

stala-2015-ii_-_3Und tatsächlich, das Versteck der Eingeborenen konnte ausgemacht werden. Zum Glück kannte Indiana Jones den verrückten Wissenschaftler Dr. Face, der die Rezeptur für ein seltenes Schlafpulver kannte. Das Pulver, eine streng geheime Mixtur aus den verschiedensten Zutaten des Urwalds, musste jedoch erst durch eine knifflige Prozedur mithilfe des Forscherteams hergestellt werden. Danach konnte jedoch endgültig der alte Professor befreit werden und der Suche nach dem heiligen Gral stand nichts mehr im Wege.

Natürlich kam es wieder so, wie es niemand erwartet hatte. Die Eingeborenen waren gar nicht böse, sondern nur verzweifelt. Sie benötigten dringend die Hilfe von Dr. Henry Jones, denn ihr weiser Häuptling war unheilbar krank geworden und er konnte nur durch den heiligen Gral gesund werden.

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Zum Glück hatte der Häuptling seinem Stamm noch ein Stück der lang verschollenen Schatzkarte mitgegeben, welches über unzählige Generationen von Häuptling zu Häuptling weitergegeben wurde. Nun konnte endlich die Suche beginnen und schon bald hatten die Experten alle Hinweise gesammelt. Der Gral ward gefunden! Jedoch wird die Heilung des Ältesten der Eingeborenen für eine lange Zeit das Letzte sein, was dieser Gral erleben darf, denn das Expeditionsteam hatte festgestellt, dass seine Macht zu groß ist, um ihn der Menschheit zu überlassen.

Der größte Fund der Menschheit musste natürlich gefeiert werden, und das war nicht der einzige freudige Anlass. Unser Akela Robin wurde zum Rover aufgenommen und 13 Wölflinge durften nach ihren Aufnahmegesprächen ihr erstes Halstuch entgegen nehmen.
Am Sonntag machte sich das Forscherteam dann nach ein paar letzten Spielen und einer leckeren Mahlzeit wieder auf den Heimweg, glücklich darüber Indy geholfen und in den Ureinwohnern neue Freunde gefunden zu haben, und das obwohl sie der Expedition erst feindselig gegenüber schienen. Vorurteile sind nunmal meistens nicht zutreffend.

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Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Abenteuer!

Timo

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